
11.10.2025
Was 2024 möglich gemacht hat – dank euch Ein in Jahr, in dem Wasser floss, Ideen sprudelten und Gemeinschaft wuchs. Wir haben zusammen gelacht, geplant, gebaut – und vor allem: Menschen mit Wasser und Würde erreicht. Jede Zahl in diesem Rückblick ist mehr als Statistik. Sie steht für eine Hand, die einen Eimer füllt. Für ein Lachen, das den ersten Schluck sauberes Wasser begleitet. Für Gemeinschaft, die trägt.
5.181.720 Euro – so hoch waren unsere Einnahmen 2024
Darin steckt alles: Spenden, Mitgliedsbeiträge, Partnerschaften, Förderungen und kreative Aktionen. Jede Quelle ist ein Tropfen, der ins große Meer unserer Arbeit fließt.
💧 Die Viva con Agua Wasser GmbH steuerte 220.000 Euro bei.
💧 Durch die Millerntor Gallery 12 sprudelten 40.000 Euro.
💧 Die Villa Viva in Hamburg brachte schon im ersten Jahr 20.000 Euro in den Strom der Unterstützung.
💧 Merch, Talks und Lizenzen: 149.000 Euro, die zeigen, dass auch Shirts, Kunst und Wissen Wasser bewegen können.
3,4 Millionen Euro für internationale Wasserprojekte
Von unseren 4.789.563 Euro Ausgaben 2024 flossen 3.410.609 Euro direkt in Projekte – in Äthiopien, Tansania, Uganda, Sambia, Südafrika und Deutschland. 1.788.509 Euro – so viel haben wir 2024 für unser Team aufgewendet. Menschen, die mit Herz, Erfahrung und Tatkraft täglich dafür sorgen, dass eure Unterstützung maximale Wirkung entfaltet.
Projektzahlen:
💧 Südafrika: über 33.000 Menschen profitieren vom WASH-in-Schools-Programm – mehr, als das Millerntor-Stadion fassen könnte.
💧 Uganda: 41 Bezirksbeamte geschult, 180 Teilnehmer:innen beim Majipreneurs-Gipfel.
💧 Kunst: 508 Kunstwerke ins Millerntor-Stadion gebracht, 200 verkauft – jedes ein Tropfen, der Kreativität und Wirkung verbindet.
💧 VcA Wasser GmbH: 3,2 Mio. € Umsatz, davon flossen 1,5 Millionen Euro in die gemeinwohlorientierte Arbeit des Viva con Agua Ökosystems.
Jeder dieser Punkte ist kein Ende, sondern ein Beginn. Aus einer Idee wird ein Brunnen. Aus einer Aktion eine Welle.
👉 ZUM JAHRESBERICHT 👈

05.12.2025
Wasser ist Bildung: Wie sauberes Wasser Natashas Schulalltag veränderte
Für Natasha Mugala war der Schulbesuch einmal im Monat ein Problem. Die 14-Jährige ist wissbegierig, geht gerne in die Schule und hat große Pläne für ihre Zukunft. Doch einmal im Monat musste sie zu Hause bleiben. Nicht, weil sie krank war, sondern weil ihre Schule keine sichere Toilette hatte. Es gab kein Wasser und keine Möglichkeit, sich würdevoll um ihre Hygiene zu kümmern. Für viele Mädchen weltweit ist das Alltag. Auch für Natasha war dies lange Zeit die Realität. Das hier ist Natashas Geschichte und sie zeigt, warum der Zugang zu Wasser so viel mehr ist als nur die Erfüllung eines Grundbedürfnisses
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UN Water Conference: Warum wir die Welle nur gemeinsam machen!
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