
Wasser für 300.000 Menschen! Wenn sauberes Wasser fließt, verändert sich das Leben zahlreicher Communities. Kinder können zur Schule gehen, Krankheiten gehen zurück und Hoffnung wächst mit jedem Tropfen. Genau diese Vision treibt unser neues Vorhaben an: das Future Yumbe Projekt in Uganda.
Das Viva con Agua Lighthouse Project:
Mit freudvollem Aktivismus und einer klaren Mission starten wir eine beispiellose Kampagne. Wir sammeln 2,65 Millionen Euro um das Leben von 300.000 Menschen im Yumbe District in Uganda nachhaltig zu verbessern. Dieses Projekt ist unser großes Projekt für die kommenden Jahre und zeigt, wie groß wir gemeinsam denken können.
Jeder Tropfen und jede Spende zählt auf diesem Weg. Egal, ob du als Privatperson oder als Unternehmen unterstützt: wir alle vereinen uns unter dem Motto "ALL IN FOR WATER". Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, warum dieses Projekt gerade jetzt so unglaublich wichtig ist.
Die aktuelle Herausforderung im Yumbe District
Yumbe liegt im Norden Ugandas und ist eine Region, in der sich viele Krisen überschneiden. Dort leben insgesamt rund 945.000 Menschen, darunter über 200.000 geflüchtete Personen. Das Zusammenleben von aufnehmenden Gemeinden (Host Communities) und Schutzsuchenden bringt viele Herausforderungen mit sich.
Aktuell liegt der Zugang zu Wasser im Durchschnitt bei nur 12,5 Litern pro Person und Tag. In manchen Gebieten sind es sogar nur 8,8 Liter. Der humanitäre Standard sieht jedoch 20 Liter vor. Dieser Wassermangel bedeutet, dass Familien täglich schwierige Entscheidungen treffen müssen: Reicht das Wasser zum Kochen? Können wir uns die Hände waschen? Oft fallen Hygienemaßnahmen als Erstes weg, was das Krankheitsrisiko drastisch erhöht.
Unser Ansatz für nachhaltige Veränderung
Wir wollen nicht kurzfristig helfen. Unser Ziel ist es, ein skalierbares, klimaresilientes und nachhaltiges System der Wasserversorgung (WASH) zu implementieren. Mit den anvisierten 2,65 Millionen Euro finanzieren wir nicht nur Infrastruktur, sondern stärken die gesamte Gemeinschaft vor Ort.
Das bedeutet konkret:
• neue Brunnen und Reparatur bestehender Anlagen
• stabile Wassersysteme, auch in Trockenzeiten
• Schulung lokaler Wasserkomitees
• regelmäßige Wasserqualitätskontrollen
• enge Zusammenarbeit mit Behörden und Communities
Kurz gesagt: Aus einzelnen Wasserpunkten wird ein funktionierendes System.
Wenn der Zugang zu Wasser weniger unsicher ist, stabilisiert sich der Alltag der Menschen spürbar. Mädchen verpassen seltener den Schulunterricht, weil sie nicht stundenlang nach Wasser suchen müssen. Die Wartezeiten an den Ausgabestellen werden kürzer, was gleichzeitig Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen mindert.
Lass uns gemeinsam Geschichte schreiben
Die Aufgabe ist groß, aber unsere Community ist lauter und kraftvoller. Mit 2,65 Millionen Euro legen wir den Grundstein für eine dauerhafte Wasserversorgung in Yumbe. Wir schaffen inspirierende Orte und Möglichkeiten für gemeinschaftliches Engagement, bei dem jeder Beitrag zählt.
Im nächsten Beitrag unserer Serie erfährst du genau, warum der bloße Bau von Brunnen in Uganda nicht ausreicht und wie wir stattdessen ein ganzes System stärken. Mach dich bereit für positiven Aktivismus und werde Teil unserer Bewegung für sauberes Trinkwasser!

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