
696 Millionen Menschen haben heute keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die meisten NGOs antworten auf solche Zahlen mit Betroffenheit und emotionalen Schockbildern. Wir bei Viva con Agua haben uns für einen anderen Weg entschieden: Wir antworten mit Freude. Das klingt vielleicht provokant, aber es steckt eine klare Überzeugung dahinter. Die sozialen Medien sind übersättigt mit dringenden Appellen und moralischem Druck. Das Ergebnis ist oft kein höheres Engagement, sondern Abstumpfung. Die Menschen scrollen einfach weiter. Wir glauben daran, dass echte, nachhaltige Veränderung durch positive Aktivierung und Gemeinschaft entsteht.
Digitales Engagement, das wirklich bewegt
Beim stream4WATER im Dezember 2025 haben wir in 12 Stunden über 1,5 Millionen Menschen erreicht und mehr als 15.000 Euro für sauberes Trinkwasser gesammelt. Nicht durch Schuldgefühle. Nicht durch Druck. Sondern durch ein Prinzip, das wir konsequent leben: Aktivieren – Verbinden – Transformieren. Das ist keine bloße Marketingstrategie, sondern unsere Architektur für echtes digitales Engagement.
Was stream4WATER wirklich ist
Ein 24-Stunden-Livestream klingt zunächst nach einem klassischen digitalen Format. Aber es ist weit mehr als das. stream4WATER ist ein gemeinsames digitales Ereignis – ein Moment, in dem viele einzelne Stimmen zu einer sichtbaren Bewegung werden.
Von Künstler:innen und Creator:innen bis hin zu Musiker:innen: Jede Person bringt ihre Reichweite und ihre eigene Art mit, Wasser zum Thema zu machen. Dieses Jahr sind unter anderem Tara-Louise Wittwer, Maja Göpel und Helge Schneider dabei. Was dabei entsteht, ist laut, bunt und voller positiver Energie. Genau darin liegt unsere Stärke: We build communities for water.
Mit den gesammelten Spenden unterstützen wir konkrete Projekte, wie etwa das Programm ALL4WASH in Schools in Uganda, das Schulen mit sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen ausstattet und so nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Bildungschancen – insbesondere von Mädchen – nachhaltig verbessert.
Am 21. März geht es wieder los!
Zum Weltwassertag 2026 gehen wir ab 19:10 Uhr für min. 24 Stunden live auf Twitch. Es ist nicht unser erster 24-Stunden-Stream, aber jeder neue Marathon erinnert uns daran, warum wir weitermachen. 696 Millionen Menschen ohne sauberes Trinkwasser sind keine abstrakte Zahl. Es sind echte Leben, die sich verändern, wenn Wasser in Gemeinschaften fließt. Der Weltwassertag ist der perfekte Moment, um eine klare Frage zu stellen: Wenn Wasser ein Menschenrecht ist – was hält uns davon ab, es für alle zur Wirklichkeit zu machen?
ALL IN FOR WATER – Das bedeutet auch du!
Werde Teil der digitalen Wasserbewegung. Ob mit einer Spende, einem Beitrag im Chat, einem Share – oder einfach, indem du dabei bist, wenn wir 24 Stunden lang Wellen schlagen.
Schalte ein und mach mit: Ab dem 21. März um 19:10 Uhr auf Twitch
Alle weiteren Infos findest du auf: vivaconagua.org/stream4WATER




Viva con Agua Mineralwasser: Sehr gut im Öko-Test
Sehr gut getestet und für eine gute Sache unterwegs: Unser Viva con Agua Mineralwasser Kleinlaut hat im Öko-Test die Gesamtnote „sehr gut“ bekommen. Was dein Schluck Wasser damit zu tun hat, erfährst du hier.
Mehr lesen

All in for Water: Das neue Markendesign von Viva con Agua
20 Jahre Viva con Agua, eine internationale Community, unzählige Ideen und eine Marke, die mit uns gewachsen ist. Jetzt bekommt diese Bewegung ein neues Gesicht. Mit einem neuen Design, neuen Farben, neuen Formen und einem neuen Claim: All in for Water.
Mehr lesen

HLPF 2026 in New York: Warum Viva con Agua bei den Vereinten Nationen mitgestaltet
Unsere CEO Agnes Fritz war beim High-level Political Forum (HLPF) der Vereinten Nationen in New York dabei. In diesem Gastbeitrag berichtet sie von ihren Eindrücken, Begegnungen und Erkenntnissen und erklärt, warum es für Viva con Agua so wichtig ist, internationale Wasserpolitik aktiv mitzugestalten.
Mehr lesen

Wasser ist nie nur Wasser – Eine Reise, die den Blick verändert
Was bedeutet Wasser wirklich? Diese Frage hat Leonie Bartsch, Co-Host des Podcasts "True Love" und "Mord auf Ex", gemeinsam mit der Welthungerhilfe und Viva con Agua mit nach Kenia genommen. Unter anderem im Kitui County besuchte sie Wasserprojekte und sprach mit Menschen, deren Alltag sich durch den Zugang zu sauberem Wasser grundlegend verändert hat.
Mehr lesen