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Erreichte Ziele
Uganda
(2012/2013) Bau und Reparatur von Brunnen im Großraum Lira im Norden Ugandas. Die geplanten Maßnahmen verbessern die Lebensbedingungen von rund 12.600 Menschen in den Projektregionen. (mehr...)
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Äthiopien
(2011) Bau von Brunnen, Quelleinfassungen und Latrinen Ausbildung regionaler Handwerker im Bundesstaat Amhara, um Baumaßnahmen durchzuführen. Schulungen und Trainings zum Thema WASH. Insgesamt profitieren 450.000 Frauen, Kinder und Männer von den Maßnahmen. (mehr...)
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Haiti
(2011) Erdbeben- und hurrikansichere Wohnhäuser mit integrierter WASH-Komponente (WASH=Water, Sanitation and Hygiene) für über 1.000 Menschen. (mehr...)
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Uganda
(2010/2011) Bau und Sanierung von Brunnen und Quelleinfassungen in Norduganda. Direkte Zielgruppe sind die ca. 5000 Haushalte oder ca. 25.000 Menschen in den 7 Gemeinden des Distriktes Oyam in Norduganda. (mehr...)
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Ruanda
(2010) Bau von Quelleinfassungen im Mwogo-Tal. Mit dem Bau bzw. der Reparatur der 32 Quellen kann mindestens 25.000 direkt im Einzugsgebiet lebenden Menschen dauerhaft eine sichere und gesundheitlich einwandfreie Wasserversorgung garantiert werden. (mehr...)
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Kenia
(2009+2010) Bau eines Felsregenfangs und Errichtung von Regenwasserfängen mit Tanks sowie Latrinen und Hygieneeinrichtungen an einer Grundschule im Osten des Landes. Ca. 3000 Menschen können die Wasserversorgungsstellen nutzen. (mehr...)
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Burundi
(2009/2010) Trinkwasserzisternen und Rehabilitierung von Sanitäranlagen in der Provinz Kirundo. Rund 4000 Schülerinnen und Schüler können die Anlagen nutzen und profitieren dadurch zusätzlich durch die Eingliederung ihrer Schulen in das Schulspeisungsprogramm des Welternährungsprogramms der UN. (mehr...)
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Indien
(2008/2010) In 30 Dörfern des Distriktes Churu werden die Bewohner bei der Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse u.a. durch die Errichtung von Wasserspeichern unterstützt. 8000 Menschen können die Wasserspeicher nutzen. (mehr...)
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Ecuador
(2008) Bau einer Trinkwasserversorgungsanlage in Pasobullo. 430 Menschen können die Anlage nutzen. (mehr...)
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Tadschikistan
(2008) Bau eines Trinkwassersystems im Milleniumsdorf Veshab. Rund 1.000 Menschen können die Anlage nutzen. (mehr...)
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Kambodscha
(2008) Bau eines von 14 Brunnen und 10 Latrinen im Milleniumsdorf Kanat Toch. Rund 500 Menschen können die Anlagen nutzen. Zusätzliche Errichtung von 11 Brunnen im Nordosten Kambodschas für ca. 4000 Menschen. (mehr...)
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Nicaragua
(2008) Errichtung von 35 Brunnen im Milleniumsdorf Auhya Pihni. Etwa 2.100 Menschen können die Brunnen nutzen. (mehr...)
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Madagaskar
(2008) Errichtung von 9 Brunnen im Milleniumsdorf Anosikely. Etwa 1.800 Menschen können die Brunnen nutzen. (mehr...)
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Ruanda
(2007/2008) Befestigung von 27 Quellen im Milleniumsdorf Base-Kyriango-Tal. Mehr als 12.500 Menschen können die Quellen nutzen. (mehr...)
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Benin
(2007) Errichtung von zwei Brunnen im Norden von Benin. Mehr als 750 Menschen können die Brunnen nutzen. (mehr...)
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Äthiopien
(2006-2010) Errichtung von fünf zehn Tiefbohrbrunnen und angegliederten sanitären Anlagen in und um das Milleniumsdorf Sodo. 7.500 Menschen können die Brunnen nutzen. (mehr...)
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Kuba
(2005/2006) Installation von 153 Wasserspendern in Kindergärten und Sportstätten in Havanna. Mehr als 10.000 Menschen können die Spender nutzen. (mehr...)
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Aktuelles Wasserprojekt in Ost-Afrika, Laufzeit von 2012 bis 2016: Brunnenbau in der Afar-Region |  | | | whh | | | Erste Wasserlöcher werden gebohrt | |
Projektbeschreibung
Viva con Agua unterstützt Wasserprojekte, die gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation APDA (Afar Pastoralist Development Association) in der Region durchgeführt werden. Das Ziel: Mit einem mobilen Bohrgerät ("drilling-rig") insbesondere in entlegenen Gebieten der Afar-Region Brunnen zu bohren. (mehr...) |
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Aktuelles Wasserprojekt in Ost-Afrika, Laufzeit von 2013 bis 2017: Verbesserung der Sanitär- und Wasserversorgung in der Stadt Bahir Dar |  | | | robert gensch | | | Mit einfachsten Mitteln gebaute Latrine | |
Projektbeschreibung
Die zunehmende Verstädterung in den letzten Jahren hat zur Folge, dass die Armut in den urbanen und suburbanen Räumen in Entwicklungsländern stetig ansteigt. Auf diesen Trend reagiert unser Partner Welthungerhilfe. Nachdem erste Projekte zur städtischen Landwirtschaft erfolgreich umgesetzt worden sind, wird seit Anfang 2013 ein WASH-Projekt in Bahir Dar, im Norden Äthiopiens, realisiert.
Bahir Dar ist die Hauptstadt der äthiopischen Provinz Amhara und die drittgrößte Stadt Äthiopiens. 2005 zählte die Stadt 167.261 Einwohner, die Zahl stieg bis 2009 auf über 200.000 und liegt aktuell bei mehr als 300.000 Menschen.
Der extreme Zufluss der Menschen führt zu einem chaotischen Wachstum der städtischen Struktur.
In den ärmeren Stadtrandgebieten verfügen lediglich 15% der Bewohner über einen Zugang zu einer Toilette. Die hygienischen Verhältnisse sind katastrophal – und die Stadt wächst. Zudem ist die Wasserversorgung unzureichend. Viele Familien beziehen ihr Trinkwasser aus ungeschützten Quellen, Mädchen und Frauen müssen ihre Notdurft im Freien verbringen. (mehr...) |
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Aktuelles Wasserprojekt in West-Afrika, Laufzeit von September 2010 bis November 2013: Verbesserung von Hygiene und sanitärer Grundversorgung in 3 Provinzen in der Region der „Hauts-Bassins“ |  | | | Welthungerhilfe | | | Viele Latrinen sind schon in Nutzung | |
Projektbeschreibung
Die Verunreinigung von Trinkwasser führt immer wieder dazu, dass viele Menschen, vor allem Kinder, erkranken und auch sterben.
Ganze Familien geraten in Existenznöte, wenn die Familienversorger z.B. aufgrund von Durchfallerkrankungen nicht mehr auf dem Feld arbeiten können.
Die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit der Frauen und Männer ist eine Hauptursache für die weitverbreitete ökonomische Armut in der Region der „Hauts-Bassins“.
Ziel des Projektes ist es, die Häufigkeit der durch mangelnde Hygiene verursachten Krankheiten zu reduzieren. Das Vorhaben investiert in den Bau von Latrinen- und Sickergruben.
Durch Aufklärung soll das Wissen und auch das Bewusstsein der Bevölkerung für Hygiene und sanitärer Grundversorgung erhöht und damit eine Verhaltensänderung unterstützt werden.
Zur Zielgruppe gehören 39.000 Haushalte mit ca. 273.000 Familienmitgliedern.
Dies sind rund 20% der Einwohner der Region. (mehr...) |
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Aktuelles Wasserprojekt in Süd-Asien, Laufzeit von März 2011 bis Februar 2015: Integriertes Wassermanagement zur Armutsbekämpfung in Madhya Pradesh, Bihar und Jharkhand | | |  | | welthungerhilfe | | Pot Water Filter |
Projektbeschreibung
In drei Bundesstaaten im Norden Indiens werden Maßnahmen mit einem integrierten Wassermanagement-Ansatz durchgeführt.
Das Projekt wird die Wasserverfügbarkeit für die besonders an den Rand der Gesellschaft gedrängten Bewohner der Standorte in Madhya Pradesh, Bihar und Jharkhand erhöhen und damit die gesundheitliche und wirtschaftliche Situation der Menschen optimieren.
Durchgeführt wird der Bau von Trinkwasser-, Sanitär- und Bewässerungsanlagen, um die landwirtschaftlichen Erträge zu erhöhen und die hygienischen Zustände in den ökonomisch schwächsten Regionen Indiens zu verbessern.
Dabei liegen die globalen und lokalen Probleme in Bezug auf Klimaveränderungen und Umweltzerstörungen und deren Auswirkungen auf die Menschen im Fokus der Projektarbeit. Die geplanten Maßnahmen verbessern das Leben von rund 30.000 Kleinbauern. (mehr...) |
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Aktuelles Wasserprojekt in Süd-Asien, Laufzeit von 2012 bis 2016: Integriertes WASH-Projekt zur Verbesserung der Gesundheitssituation in Nord-Indien und Ost-Nepal |  | | | whh | | | Hygiene macht Spaß und rettet Leben! | |
Projektbeschreibung
Das von Viva con Agua in Indien geförderte Projekt "Integriertes Wassermanagement zur Armutsbekämpfung" (Link: Indien) zeigte bereits nach wenigen Monaten große Erfolge. Die Welthungerhilfe hat daher das Programm auf weitere Regionen in Indien und Nepal ausgeweitet.
Eine gute und stabile Gesundheit der Familien ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Armutsbekämpfung. Aus diesem Grund wird der Gesundheitsaspekt durch eine Fokussierung auf die Komponenten Trinkwasser, Sanitär und Hygiene stärker in den Vordergrund rücken.
In Bihar und Jharkhand sollen weitere Dörfer in das Programm aufgenommen werden. Die bisherigen Kenntnisse aus Indien werden auf die natürlichen und kulturellen Gegebenheiten in Nepal angepasst. Im Osten des Landes werden mit dem lokalen Partner RRN ebenfalls Maßnahmen zum integrierten Wassermanagement umgesetzt.
Die geplanten Maßnahmen richten sich an rund 8.000 Haushalte mit 40.000 Kindern, Frauen und Männern, überwiegend aus sozialen Randgruppen wie Dalit, Adivasi und ethnische Minderheiten. Alle Gruppen zählen zu den ärmsten Einwohner Indiens. Das Projekt möchte folgende Maßnahmen umsetzen: (mehr...) |
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Aktuelles Projekt in Ost-Afrika, Laufzeit von September 2013 bis August 2014: Bau und Reparatur von Wasserversorgungsstellen im Norden Ugandas. |  | | | paul ripke | | | Water is life! | |
Projektbeschreibung
Das Projekt soll die Wasserverfügbarkeit für die Bewohner der Distrikte Oyam, Lira und Otuke erhöhen und damit die gesundheitliche und wirtschaftliche Situation der Menschen optimieren.
Zudem sind Hygieneschulungen und Trainings in Wartung und Reparatur der Wasserversorgungsstellen integrale Bestandteile der Projektmaßnahmen. Damit ist eine nachhaltige Nutzung der Anlagen gewährleistet.
In den Projektgebieten werden 5 neue Wasserversorgungsstellen gebaut (es kann sich um Brunnen, Quelleinfassungen oder auch Regenwassertanks handeln) und 24 Wasserversorgungsstellen instand gesetzt, die nicht mehr ausreichend Wasser fördern.
Die lokale Bevölkerung bildet Wasserkomitees, welche für eine ordnungsgemäße Nutzung der Anlagen,
Wartungsarbeiten und die Kontrolle der Trinkwasser-
hygiene zuständig sind.
90% der Begünstigten im Projektgebiet sind aus Flüchtlingslagern zurückgekehrte Bürgerkriegsflüchtlinge. (mehr...) |
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Sauberes Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung für alle Menschen! |  | | | john broemstrup | | | ALLE FÜR WASSER - WASSER FÜR ALLE! | |
Fehlender Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung gehören zu den größten sozialen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Darum setzt sich Viva con Agua für Wasserprojekte der Welthungerhilfe ein, um Menschen in Entwicklungsländern Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitären Anlagen und Hygieneeinrichtungen zu ermöglichen.
Weltweit haben 783 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Zudem leben über 2,5 Milliarden Menschen ohne angemessene sanitäre Basisversorgung. Für Viva con Agua ist diese Tatsache grundlegende Motivation zum Handeln - zur Verwirklichung von Wasserprojekten aus dem WASH-Sektor (WASH = Water, Sanitation and Hygiene), also: Trinkwasser, Sanitäreinrichtungen und Hygiene. (mehr...) |
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Trinkwasserversorgung - Sanitäre Grundversorgung - Trinkwasserhygiene |  | | | miriam boettner | | | Brunnenbau: Die Bevölkerung packt mit an | |
Die Bereitstellung von Wasser in ausreichender Menge und Qualität, das
den Bedürfnissen privater Haushalte, der Landwirtschaft, Industrie und
der Umwelt gerecht wird, wird weltweit zunehmend zu einem Problem.
Wiederum sind es die ökonomisch schwächsten Bevölkerungsteile der Erde, die am meisten
unter der zunehmenden Verknappung der Ressource Wasser zu leiden
haben. Die Hälfte der Bevölkerung in den Entwicklungsländern – insgesamt 2,5 Milliarden Personen - lebt ohne sanitäre Grundversorgung und
fast 800 Millionen Menschen haben keinen zuverlässigen Zugang zu
sauberem Wasser.
Mangelnder oder gänzlich fehlender Gewässerschutz, unzureichende sanitäre Versorgung, die Einleitung von gewerblichen und landwirtschaftlichen Schadstoffen, eine Übernutzung bestehender Wasserressourcen
aber insbesondere auch durch Klimawandel bedingte Extremwetterereignisse sind Ursachen für die Verunreinigung und Verknappung von natürlichen Wasserressourcen. Hinzu kommen Krankheiten, die durch fäkal
verunreinigtes Wasser verursacht werden. So sterben jährlich 1,9 Millionen Menschen an wasserbedingten Durchfallerkrankungen sowie 1,2
Millionen an Malaria.
Die global zunehmenden Probleme im Wasser-, Sanitär- und Hygienebebereich (WASH) werden bei der Welthungerhilfe als zentrale Herausforderung verstanden, um im Kampf gegen Hunger und Armut weiter zu kommen. Über den verbesserten Zugang zu Trinkwasser und sanitärer
Grundversorgung werden als Entwicklungsoberziele die Verbesserung des
Gesundheitszustandes der Zielgruppen, ihre wirtschaftliche Situation
aber auch die Verbesserung der Umweltbedingungen in der Projektregion
angestrebt. (mehr...) |
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